Endlich raus aus der Mietwohnung

Raus aus der Mietwohnung und endlich in die eigenen vier Wände – das war das Ziel der beiden jungen Bauherren. Dass es aber ein Fertighaus sein würde, das stand erst später fest. „Zuerst haben wir uns auf dem Markt für Bestandsimmobilien umgesehen“, erzählt Stefan Keller, „schließlich bekommt man da auch gleich das Grundstück dazu und kann die Kosten besser einschätzen – so dachten wir zumindest am Anfang.“
Schnell wurde jedoch klar, dass es in der gewünschten Region im Osten von Hessen keine Häuser gab, die den beiden gefallen haben. „Die Hausgröße, die Lage, die Raumaufteilung und die Optik der angebotenen Häuser hat für uns nie wirklich gepasst. Wir hätten viele Kompromisse eingehen müssen und hätten trotzdem nicht unser Traumhaus bekommen“, so Ann-Kathrin Keller über die Haussuche. Da auch die Energiestandards der Häuser meistens indiskutabel waren, entschloss man sich das eigene Zuhause neu zu bauen.

Die Suche nach einem geeigneten Grundstück ging glücklicherweise erstaunlich schnell. „Wir wissen beide aus unserer Kindheit, wie schön das Leben im ländlichen Bereich ist. Für uns kam daher nichts anderes in Frage“, erzählt die Bauherrin über die Wahl des Bauplatzes und ergänzt: „Am Ortsrand meines Heimatdorfes haben wir ein Grundstück gefunden, das sofort perfekt gepasst hat.“ Nun stand fest: Auch der Hausbau sollte schnell gehen und den Bauherren wenig zusätzliche Arbeit machen. Ein schlüsselfertiges Fertighaus war da also genau richtig - aber es musste vom Grundriss her genau zu den beiden passen.

Als Grundlage für die Hausplanung diente ein Wohnkonzept aus der Variant 25-Serie von Hanse Haus. Der Entwurf passte in puncto Dachneigung und Kniestock ideal zum Bebauungsplan und ließ sich vom Grundriss her noch perfekt an die Wünsche der Bauherren anpassen. Sofort gepasst hat für die beiden der große, helle Wohn- und Essbereich mit der offenen Küche. „Wir sind gerne mit Familie und Freunden zusammen – der große Esstisch und die Küche wurden daher schnell zum zentralen Treffpunkt in unserem Haus. Die besten Partys fanden schließlich schon immer in der Küche statt“, lacht Ann-Kathrin Keller.

Da das Haus auf einer Bodenplatte gebaut wurde, waren auch ausreichende Abstellflächen unbedingt notwendig. „Für uns war es eigentlich immer klar, dass unter ein Haus auch ein Keller gehört. Leider war dies aufgrund einer dicken Felsschicht unter unserem Grundstück nicht möglich. Dank der gut geplanten Abstellmöglichkeiten in der Speisekammer, dem Hauswirtschaftsraum mit Platz für die Waschmaschine und einer Abstellkammer unter der Treppe vermissen wir den Keller im Alltag überhaupt nicht“, berichten die Bauherren.

 

Außerdem war schon bei der Hausplanung klar, dass im neuen Zuhause auf jeden Fall Raum für eine gemeinsame Leidenschaft der beiden sein musste – die selbstgemachte Musik. Aber mit einem schönen Platz im Wohnzimmer für das Klavier war es noch nicht getan. „Wir haben uns ein eigenes Musikzimmer gegönnt! Mit Platz für Ann-Kathrins Keyboards, mein elektronisches Schlagzeug und die Gitarrensammlung samt Verstärkern. So können wir jederzeit spielen, ohne immer alles auf- und abbauen zu müssen – das ist für uns echt Luxus!“, schwärmt Stefan Keller.
Im Obergeschoss hat man sich wieder an einer etwas klassischeren Raumeinteilung orientiert. Neben dem Schlafzimmer finden hier ein schickes Bad mit bodengleicher Dusche, Badewanne und Doppelwaschtisch sowie ein Arbeitszimmer Platz. Informatiker Stefan und Lehrerin Ann-Kathrin arbeiten für ihre Jobs oft auch zu Hause, da ist es praktisch, wenn man einfach mal die Tür zumachen kann und Ruhe findet.
Fragt man die beiden, ob sie bei der Hausplanung im Nachhinein etwas anders gemacht hätten, ist die klare Antwort „Nein“. „Das Haus hat sich in unserem Alltag prima bewährt und wir fühlen uns super wohl hier. Wir könnten nicht mal sagen, was unser Lieblingsplatz hier ist – es gibt gleich so viele tolle Plätze.“
Schon während des ersten Besuches im Hanse Haus-Bemusterungszentrum waren sich die Bauherren sicher, dass sie hier all die Ausstattung finden würden, die zu ihnen und ihren Wohnwünschen passt. „Das war bei der Wahl von Hanse Haus als Baupartner schon mitentscheidend. Bereits im Standard ist die Ausstattung sehr hochwertig und wir wussten schnell, dass wir kein großes Budget für Aufbemusterungen einplanen müssen“, blicken die beiden gerne an ihren Besuch bei Hanse Haus zurück.
Bei der Heiztechnik wurde auf eine Kombination aus einer Lüftungswärmepumpe und einer Solarthermieanlage gesetzt. So erreicht das Haus den KfW-Effizienzhaus-55-Standard und die Bauherren konnten das zinsgünstige Darlehen und den Tilgungszuschuss der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch nehmen. Eventuell soll die Haustechnik später noch um eine Photovoltaikanlage ergänzt werden, die notwendigen Anschlüsse sind bereits jetzt vorgerüstet.

In puncto Bauausführung hat sich Familie Keller voll und ganz auf Hanse Haus verlassen und komplett schlüsselfertig gebaut. „Uns war es wichtig, dass wir mit dem Hausbau möglichst wenig Stress haben. Neben der Arbeit, nach Feierabend und am Wochenende noch viel selber am Haus zu arbeiten, dafür hatten wir weder die Zeit noch die Muße“, so Bauherr Stefan Keller und fügt schmunzelnd hinzu: „Na ja, und die handwerklichen Fähigkeiten auch nicht unbedingt ...“ Mit der Entscheidung ist auch die Bauherrin sehr glücklich: „Wir hätten uns geärgert, wenn wir Zeit in Eigenleistungen investiert hätten und dann mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind. Das haben wir daher gerne den Profis von Hanse Haus überlassen. Hiebei haben wir uns von Anfang an gut aufgehoben gefühtl. Die Betreuung war so angenehm und unaufdringlich", blicken die beiden auf den Planungsprozess zurück und fügen lachend hinzu: "Individualität gibt's bei Hanse Haus standardmäßig!"

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