Happy End dank Hanse Haus

„Denn erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.“ Ehepaar Schwarz, das in einer Kleinstadt im Einzugsgebiet von Frankfurt lebt, kann dazu einiges erzählen. Über ihr Wunschhaus, ihren durchlittenen Albtraum vom Bauen, von Berichten darüber, die durch die Medien gingen. Und über das  Happy End dank Hanse Haus.

Ganz genaue Vorstellungen hatten die beiden von den eigenen vier Wänden: Ein Holzhaus im Kolonialstil sollte es sein, mit gut 200 m² Wohnfläche, schlüsselfertig erstellt,  „weil wir beruflich sehr eingespannt waren und uns um so wenig wie möglich kümmern wollten“. Das Objekt ihrer Wünsche fanden sie im Internet, angeboten von einer amerikanischen Fertighausfirma, mit der sie einen entsprechenden Vertrag abschlossen. „Blauäugig“, sagt die Mama von zwei Kindern heute, „denn wir haben ihn nicht vom Rechtsanwalt prüfen lassen.“ So kam es, dass Baupläne erstellt wurden, die Bauherrn zahlten und zahlten – und immer länger auf den ständig wieder verschobenen Baubeginn warteten. Schließlich landeten die Auseinandersetzungen vor Gericht.
Entnervt wandte sich die Familie an Hanse Haus, „weil wir über die Firma nur Gutes gehört hatten“. Und von da an klappte es. „Die HANSE-Leute haben uns grandios betreut. Und obwohl sie unser Fertighaus in der Produktion dazwischen geschoben haben, wurden alle zugesagten Termine eingehalten.“ Die gesamte Ausstattung für das Heim - von den Steckdosen bis zur Farbe für den Außenputz - hatte das Ehepaar bis ins kleinste Detail in den Ausstellungsräumen von Hanse Haus in Oberleichtersbach ausgesucht. Die 41-Jährige erinnert sich genau: „Das war gut organisiert und wir wurden toll beraten.“ Auch Sonderwünsche sind in der Regel für Hanse Haus kein Problem. „Den Wäscheschacht haben die HANSE-Leute eingebaut. Die zentrale Staubsaugeranlage wurde von uns privat geplant und eingebaut, weil's die von HANSE damals leider noch nicht gab.“

Nach nur sechswöchiger Bauzeit wurde Ende 2003  das Dach der Fertighaus-Villa gedeckt. „Dass wir damals mit Kleinkind schon auf der Baustelle wohnten, zeigt, wie sehr wir unter Zeitdruck waren“, berichtet Claudia Schwarz. Heute wohnt sie mit ihrer Familie zwar in einem „wunderschönen Haus“ mit fantastischem Klima, doch die fast im Desaster endende Geschichte vom Eigenheim sitzt noch immer tief. Noch einmal bauen? Lieber nicht. „Obwohl.... aber dann nur mit Hanse Haus!“

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