Vom Einfamilien- ins Zweigenerationenhaus

Ein zweites Mal bauen – ​schon länger hegten Frau und Herr Volpert aus dem Landkreis Freising diesen Wunsch. Nicht, weil bei ihrem 1996 errichteten Hanse-Haus Mängel aufgetaucht wären, sondern weil sich mit der familiären Situation die Vorstellungen vom Wohnen veränderten. Weniger als ein Jahr lag zwischen per Handschlag besiegeltem Grundstückskauf und dem Umzug vom Ein­familien- in das nagelneue Generationenhaus.

 

Die Volperts lieben Holz. Daher kam für sie von vornherein nur ein modernes, optisch nicht rustikales Haus in Holztafelbauweise infrage.

Weitere Kriterien: schlüsselfertig, aus einer Hand, qualitativ hochwertig. Mit energiesparender Heiztechnik. Bereits vor Kauf von Haus Nummer eins war das ein relevantes Thema für den Hausherrn, seinerzeit Mitarbeiter der BayWa, mit der Hanse Haus auf dem Gebiet Energietechnik zusammenarbeitet. „Die Rhöner hatten in meiner Firma schon damals einen guten Namen. Nach unserer Erfahrung völlig zu Recht. Trotz der oberbayerischen Winter haben wir in unserem freistehenden Häuschen mit 140 Quadratmetern Wohnfläche durchschnittlich nur 1500 Liter Öl im Jahr gebraucht. Glänzend im Vergleich zu anderen Bauten aus den 1990er Jahren“, berichtet Joachim Volpert. 

Aber frei nach dem Motto „Prüfe, wer sich ewig bindet“, hieß das nicht automatisch, „dass wir wieder denselben Hersteller nehmen“. 

Erst einmal war Bummeln durch das Musterhauszentrum in Poing bei München angesagt. „Ideen sammeln. Informieren. Mehr nicht“, erinnern sich die Volperts und schmunzeln. Entgegen ihrem Vorsatz war das Musterhaus von Hanse Haus doch ihre erste Anlaufstelle. Und der Berater dort war, wie sich zeigen sollte, „für uns ein wahrer Glücksfall. Hochkompetent. Immer zur Stelle, wenn’s mal irgendwo klemmte, immer bereit zu helfen“, erzählen die beiden begeistert. Bereits im ersten Gespräch kristallisierte sich heraus, „dass wir ein sehr gut ausgestattetes Energieeffizienzhaus mit barrierefreier Einliegerwohnung zum Vermieten oder eventuell Selbstnutzen im Alter haben wollten“, so die Bauherren.

Da Katalogvorschläge aufgrund von Größe und Zuschnitt ihres Grundstücks (in spe) nicht infrage kamen, baten sie den Hanse-Haus-Mann – später noch zwei Mitbewerber – um einen unverbindlichen Vorschlag. Schon damals gab der Hanse Haus-Berater ihnen wertvolle Tipps, wie das Grundstück optimal genutzt werden kann. Urlaubserholt und nur ein paar Termine mit Hanse Haus und einem weiteren, in die engere Wahl gekommenen Anbieter und dessen Architekten später, fiel gerade mal zwei Monate darauf die Entscheidung: wieder für Hanse-Haus. Den Ausschlag gaben das überzeugende Gesamtkonzept, die gute Beratung, nicht zuletzt die eigene Erfahrung bezüglich Nachbetreuung durch den Kundendienst. Volperts schildern ihn kurz und bündig als „unbürokratisch, kulant, zeitnah“.

Unterschreiben des Vertrags, vier Tage darauf den Auftrag zur  Planerstellung, weitere zwei Tage später bereits zur Vorbemusterung („grobe Teile“ wie Außenhülle, Putz, Ziegel, Fenster und -bänke) an den Firmensitz von Hanse Haus nach Oberleichtersbach – „es ging Schlag auf Schlag und es klappte auch zeitlich alles wie am Schnürchen“, erzählt Margit Volpert, die ein Bautagebuch führt.

Schon Anfang Juni gab’s die behördliche Genehmigung des Bauplans. Der basierte, minimal modifiziert, auf dem ursprünglichen Planungs-Vorschlag von Hanse Haus: ein voll unterkellertes Haus im KfW-55-Effizienzhaus-Standard (Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung), zweigeschossiger Baukörper mit Platzreserve im zum Ausbau vorbereiteten Satteldach; nach Süden orientierter „Anbau“ mit Pultdach; gemeinsamer Eingang und Flur zu 130 m² Haupt- und – grundstücksbedingt „nur“ – 47 m² großer, separater Einliegerwohnung im Erdgeschoss („lieber mehr Garten als ein weiterer vorgeschriebener Stellplatz“); doppelte Wände und Böden zwecks akustischer Entkoppelung der Wohneinheiten (hinsichtlich potenzieller Fremdvermietung ein Muss für die Bauherren, die derzeit mit dem erwachsenen Sohn unter einem Dach leben).

Die Auftragsvergabe für Photovoltaikanlage und Kaminofen nahm das Ehepaar selbst in die Hand, den zeitintensiven Elektroplan klärte es natürlich mit ihrem dem Hanse-Haus-Fachberater. Begeistert zeigten sich Volperts vom eigentlichen Bemusterungstermin, bei dem unter anderem die Hausinnenausstattung von den Bodenbelägen über die Wandfarben, bis zu Türen oder Steckdosen gewählt wurden. Volperts Kommentar: „Die Mitarbeiter bei Hanse Haus waren super geduldig und gaben uns gute  Entscheidungshilfen.“  

Ende Oktober war der Keller fertig, am 12. November legte der überpünktlich eingetroffene Hanse  Haus-Montagetrupp los. Ganze zwei Tage dauerte es, dann waren die Einzelteile zu einem Ganzen zusammengefügt, das Haus dicht, drinnen wurde wetter­unabhängig fleißig gearbeitet. Die Absprachen mit den „Hanse-Häuslern“ klappten, selbst spontane Extra-Arbeiten erledigten sie „prompt, zuverlässig, sauber“ und außerdem „haben sie immer mitgedacht“, was die Bauherren ihnen hoch anrechnen. „Wir mussten ja nur die Koordination weniger Gewerke selbst überwachen. Aber das führte uns deutlich vor Augen, wie gut unsere Entscheidung für ein schlüsselfertiges Haus war“, ist sich das Ehepaar sicher. Verwundern wird das wohl niemanden, der mit den hoch zufriedenen Hausherren einen Rundgang durch ihr schönes Generationen-Eigenheim machen darf. Da ist die helle, seniorenfreundlich ausgestattete Zweizimmerwohnung (schwellenfrei, breite Türen, Bad mit bodengleicher Dusche) plus Südwest-Terrasse. Da ist die Hauptwohnung mit WC, Garderobe, offener Küche und dem klar gegliederten Obergeschoss: gen Osten der Arbeits-/Gästezimmer-Trakt samt Duschbad, gen Westen die ganz private Einheit der Bauherren (Ankleide, Schlafzimmer, raffiniertes Wellnessbad mit Wärmekabine). Während viele Häuslebauer in der Nachbarschaft sieben Monate nach Baubeginn noch auf den Einzug warteten, gingen im Volpert’schen Haus die letzten Arbeiten über die Bühne. Keine Frage, dass nicht immer alles auf Anhieb perfekt war, manches nachgebessert werden musste – aber „wir haben immer gute, einvernehmliche Lösungen gefunden. Unterm Strich würden wir Hanse Haus für Konzept und Ausführung eine Eins geben“, sagt Frau Volpert, die ihr Bautagebuch garantiert mit einem „Happy End“ schließt.

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