Nachhaltigkeit schwarz auf weiß

Wie entspannt Hanse Haus-Bauherren dem Thema "Nachhaltiges Bauen" entgegensehen können, zeigt das Bauvorhaben von Familie Hammer aus Nieder-Saulheim.

 

"Nachhaltigkeit bedeutete für uns bisher in erster Linie immer eine Reduzierung des Energieverbrauchs und damit verbunden niedrige Heizkosten. Wie viele Facetten Nachhaltigkeit jedoch darüberhinaus noch hat, haben wir dann bei unserem Bauvorhaben gelernt“

 

Dass ihr neues Zuhause nämlich besonders nachhaltig ist, hat die Familie sogar schwarz auf weiß. Und das kam so: Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die Hochschule in München einen Katalog mit insgesamt 18 Kriterien erstellt, mit denen die Nachhaltigkeit eines Wohngebäudes bewertet werden kann. Für eine wirklich umfangreiche Betrachtung sollten die Kriterien den gesamten Lebenszyklus eines Hauses abdecken – von der Planung bis zu dem Bewohnen.

 

Für eine Pilotstudie wurden anschließend Häuser gesucht, anhand derer die Bewertungskriterien in der Praxis erprobt und weiterentwickelt werden konnten. Während viele andere Projektteilnehmer Musterhäuser, die speziell nach Nachhaltigkeitskriterien geplant und gebaut wurden, bewerten ließen, reichte Hanse Haus für realistische und auf andere Häuser übertragbare Ergebnisse das Kundenhaus von Familie Hammer ein.

 

Mit einer Gesamtnote von 1,4 erzielte ihr Bauvorhaben nämlich eine exzellente Bewertung und gehört damit zur Spitzengruppe aller zertifizierten Häuser der Studie. „Besonders gute Wertungen hat unser Haus in den Kategorien Wohngesundheit, Zukunftsfähigkeit des Gebäudes, Umweltverträglichkeit und Qualität der Bauausführung erhalten. Alles Themen, um die wir uns als Bauherren gar nicht aktiv gekümmert haben, sondern die Hanse Haus quasi im Standard schon prima erfüllt,“ erzählt die Bauherrin und ergänzt: „Dass auch die Beratungsqualität von Hanse Haus in der Studie gelobt wurde können wir ebenfalls gut nachvollziehen – wir haben uns jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Die Hausplanung hat viel Spaß gemacht, immer wieder gab es gute Tipps, die zeigen, dass die Architektin unsere Ansprüche an das Haus genau verstanden hat.“

 

Nachdem die Familie bereits seit einiger Zeit im neuen Zuhause wohnt, hat sich die Hausplanung auch als absolut alltagstauglich erwiesen. „Als Planungsgrundlage haben wir einen Hausentwurf von Hanse Haus gewählt, der unseren Vorstellungen schon sehr nahe kam. Im Erdgeschoss konnten wir einfach die Anordnung von einigen Räumen verändern, so dass die Wohnräume besser zur Sonne ausgerichtet sind. Dank der großen Fenster wird es jetzt angenehm hell im Wohnbereich,“ schwärmt Janett Hammer. Das Arbeitszimmer dient mit dem angrenzenden Dusch-WC gleichzeitig auch als Gästezimmer. Es ist groß genug, um später eventuell auch als Schlafzimmer genutzt zu werden. „Auch das ist Nachhaltigkeit – denn so ist im Alter Wohnen auf nur einer Ebene möglich, ganz ohne Treppensteigen,“ erklärt der Bauherr den Gedanken bei der Hausplanung.

 

Komplett verzichtet hat man übrigens auf einen Keller, so dass der Haustechnikraum ebenfalls im Erdgeschoss untergebracht wurde. „Wir bekommen alles Nötige im Abstellraum unter der Treppe und auf dem Dachboden unter. Zusätzlich haben wir ja noch eine Garage mit einem extra Abstellraum für Fahrräder und Gartengeräte,“ so Mike Hammer und fügt lachend hinzu: „Man muss ja auch nicht immer alles aufheben, sondern darf sich ruhig von nicht Benötigtem trennen.“ Ein großer Ankleideraum neben dem Schlafzimmer im Dachgeschoss stand trotzdem auf dem Wunschzettel ganz weit oben und wurde natürlich mit eingeplant. Zwei große Kinderzimmer und das Wellness-Bad mit Dusche und Badewanne komplettieren das Dachgeschoss.

 

 

Für immer genügend Warmwasser und Wärme im Haus sorgt eine Kombination aus einer Gasbrennwerttherme, einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und einer Solarthermieanlage. „Um ehrlich zu sein, bin ich schon ein waschechter Energiesparer und mir macht es total Spaß die Energiekosten zu reduzieren, wo es nur geht“, erzählt Mike Hammer. Natürlich muss deshalb niemand im Haus frieren oder kalt duschen. Die gute Wärmedämmung des KfW-Effizienzhauses 55 hält die von der Gasbrennwerttherme erzeugte Wärme sicher im Haus, während die Lüftungsanlage für frische Luft sorgt und gleichzeitig die Wärme der Abluft auf die Zuluft überträgt. „Das Heizkonzept überzeugt uns total. In warmen, sonnigen Zeiten bleibt die Gastherme aus, das Warmwasser wird dann nur von der Solaranlage erzeugt."

 

 

Mittlerweile hat sich der Nachhaltigkeitsgedanke im Hausbau, besonders auch durch die DGNB-Zertifizierung, noch einmal deutlich weiterentwickelt.

Den Grundstein für die Zertifizierungen hat das Forschungsprojekt rund um das neue Zuhause von Familie Hammer gelegt – jetzt profitieren alle Hanse-Bauherren davon.

Mehr über die Serienzertifizierung bei Hanse Haus erfahren.

 

 

 

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