Klassische oberbayerische Architektur neu interpretiert

Inmitten des idyllischen Bergpanoramas des Chiemgaus hat sich Familie Garke mit Hanse Haus ihren ganz persönlichen Wohntraum in klassisch oberbayerischer Architektur mit einem hohen Kniestock, flacher Dachneigung und großen Dachüberständen verwirklicht. „Auch wenn wir uns für eine sehr klassische Bauform entschieden haben, wollten wir gerne die typischen Stilelemente mit moderner Architektur aufpeppen“, so Bauherrin Annegret Garke. „Uns gefiel die Idee, einen strahlend weißen Putz, dunkelgraue Fenster und die hellgrau lasierte Holzverschalung miteinander zu kombinieren. Als schönes Detail, das man beispielsweise in der Hüttenarchitektur oft sieht, haben wir uns zusätzlich Zierbretter an den Pfettenköpfen gewünscht. So haben wir Gutes von damals mit dem Besten von heute verbunden.“ Für mehr optische Leichtigkeit wurde die senkrechte Holzverschalung nicht bis auf die Höhe der Geschossdecke heruntergezogen, sondern schließt bereits mit den Fenstern des Dachgeschosses ab.

 

„Der gesamte Planungsprozess war super schnell abgeschlossen, es hat einfach alles fast auf Anhieb gepasst”, beschreibt Christian Garke die Hausplanung mit der Hanse Haus-Architektin
und ergänzt: „Die vielen Vorschlagsgrundrisse, die Hanse Haus bereits entwickelt hat, waren eine große Hilfe bei der Planung. Wir mussten nicht bei null beginnen, sondern konnten immer schon auf bewährte Raumkonzepte zurückgreifen. Dennoch blieb immer die Freiheit, individuelle Wünsche einzubringen, Details zu verändern und das Haus genau an unsere Vorstellungen anzupassen.”

 

Als Gründung entschieden sich die Bauherren für einen gedämmten und beheizten Keller. Eine Bodenplatte wäre aufgrund der leichten Hanglage des Grundstückes nicht optimal gewesen, und der Keller bietet uns als fünfköpfige Familie noch etwas zusätzlichen Raum”, begründet der Bauherr die Entscheidung. Dank der Hanglage des Baugrundstückes können sogar zwei große Räume im Keller mit Tageslicht versorgt werden und sind als vollwertiger Wohnraum variabel nutzbar. Auch der Haustechnikraum, ein zusätzliches Dusch-WC und ein Vorratsraum finden Platz im Untergeschoss.

 


Im Erdgeschoss fällt sofort der von drei Seiten einsehbare Kaminofen auf, der den großen, lichtdurchfluteten Wohnbereich vom Essbereich abteilt. „Wir lieben es, uns in den Abendstunden um das knisternder Kaminfeuer zu versammeln und gemütlich beisammenzusitzen. Dass der Kamin zusätzlich auch einen Beitrag zur Erwärmung des Hauses leistet, wird da fast zur Nebensache”, schmunzelt Christian Garke.
Und da die Bauherren schon in der Außengestaltung des Hauses alt und neu geschickt kombiniert haben, mixen sie auch bei der Inneneinrichtung alte und neue Möbel, moderne Bodenbeläge und klassische Knüpfteppiche sowie zeitgenössische mit zeitloser Dekoration zu ihrem ganz eigenen Wohnstil.

Wer so einen traumhaften Ausblick auf die Berge hat wie Familie Garke, der möchte ihn natürlich auch aus den Wohnräumen genießen können. Große Fensterflächen und – als besonderes Highlight – der extrabreite Fenstersitz laden förmlich dazu ein, es sich mit einem Buch und einer Tasse Kaffee gemütlich zu machen.Auch die Kinder haben den Fenstersitz schnell ins Herz geschlossen und zum Lieblingsplatz erklärt.
Aber nicht nur an die eigenen Wünsche haben die Bauherren gedacht: „Da wir häufig Gäste haben, war uns ein großes Gästezimmer inklusive Dusch-Bad im Erdgeschoss wichtig. Schließlich sollen sich hier im Haus alle wohlfühlen – und erst recht natürlich der Besuch”, erklärt Annegret Garke.

Privaträume wie das Elternschlafzimmer mit Ankleide, die drei Kinderzimmer und das Familienbad wurden im Dachgeschoss eingeplant. „Dank des 180 cm hohen Kniestocks und der Dachneigung von nur 24° können wir alle Räume im Dachgeschoss vollflächig nutzen – die kleinen Dachschrägen, die noch verbleiben, stören überhaupt nicht. Sofern es die jeweiligen Bauvorschriften erlauben, können wir nur jedem Bauherrn einen hohen Kniestock
oder sogar ein zweites Vollgeschoss empfehlen”, rät Christian Garke. Und mit dieser Empfehlung liegt der Bauherr genau richtig, denn so lässt sich auch auf kleineren Grundstücken viel Wohnfläche schaffen. Aber wie bekommt man so viel Wohnfläche eigentlich auch im Winter gemütlich warm, ohne dass einem die Energiekosten einen kalten Schauer über den Rücken jagen? In
puncto Heiztechnik setzt Familie Garke auf eine Kombination aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und einer Lüftungsanlage. „Es herrscht immer ein sehr angenehmes Wohnklima bei uns im Haus. Im Herbst und Winter sogar ganz ohne zusätzliches Fensterlüften. Energie, die wir sonst durchs Lüften verlieren würden, wird über den Wärmetauscher der Lüftungsanlage wieder den Wohnräumen zugeführt”, schwärmt der Bauherr. Zusätzlich ist eine Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung auf dem Dach montiert. Mit der Kombination aus der gewählten Heiztechnik und der guten Wärmedämmung des Hauses wird der zukunftssichere Effizienzhaus-
55-Standard erreicht.

 

Zusätzlichen Wohnkomfort bietet ein Smarthome-System, welches die Steuerung von diverser Technik im Haus übernimmt und so ein Plus an Wohnkomfort und Sicherheit schafft. Kinderleicht lässt sich über Smartphone oder Tablet Licht- und Verschattungstechnik oder auch die Temperatur regulieren – sogar von unterwegs aus. Die zahlreichen Vorteile sind aus dem Alltag der Garkes kaum noch wegzudenken. „Es ist, als würde unser Hanse-Haus für uns mitdenken“, beschreibt die Bauherrin das Smarthome-System. Bei Sonneneinstrahlung fahren die Jalousien automatisch nach unten, betritt man am Morgen das Badezimmer, erklingt schon Musik und auch für die Sicherheit ist das Smarthome zuständig: Fensterkontakte melden Einbruchsversuche und eine Sirene schlägt laut Alarm. Zusätzlich werden im Alarmfall alle Lichter im Haus eingeschaltet – nichts für Eindringlinge, die lieber unauffällig im Schutz der Dunkelheit bleiben möchten. Natürlich möchte man das Alarmsystem nie im Einsatz sehen, aber es ist gut zu wissen, dass das Zuhause von Familie Garke im Notfall mitdenkt.

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