Vom Altbau zum Plusenergie-Haus

Für Gill und Stewart Siddall war es keine leichte Entscheidung, ihr wunderschönes, denkmalgeschütztes Haus zu verkaufen. Die fantastische Aussicht auf die britische Nordsee und der Fluss vor dem Haus war den beiden in den letzten 15 Jahren sehr ans Herz gewachsen. Warum also gibt man so etwas auf? „So schön unser Haus auch war, es hatte einen ganz entscheidenden Nachteil. Direkt an der Nordsee war es sehr windig und in dem alten Haus war es immer sehr zugig – die Heizkosten gingen förmlich durch die Decke“, erzählt der Bauherr Stewart Siddall. 
„Wir sind beruflich oft in Skandinavien – sogar im kalten Januar und Februar – und sind jedes Mal fasziniert, dass es dort Häuser gibt, die mit dem kalten Klima hervorragend zurechtkommen und wirtschaftlich zu heizen sind. Das muss doch auch bei uns zu Hause möglich sein, dachten wir uns“, so Gill Siddall. Eher zufällig fiel dem Bauherren ein englisches Baufachmagazin in die Hände. Darin wurde über den modernen Holzfertigbau von Hanse Haus berichtet, der es in kürzester Zeit ermöglicht, komplette Bauvorhaben umzusetzen. Effizient, schnell und einfach – genau das war es, was der Bauherr gesucht hatte. Aber nicht nur die Baugeschwindigkeit stand im Vordergrund, sondern auch die individuellen Planungsmöglichkeiten, die Hanse Haus den Bauherren bot. Auch wenn der Kontakt zu Hanse Haus in Schottland von Anfang an gut war, hatten die Bauherren doch den verständlichen Wunsch, sich den potentiellen Baupartner einmal vor Ort anzuschauen. Bei einem Rundgang durch die Werkshallen in Oberleichtersbach überzeugte man sich dann aus erster Hand von der Bauqualität. „Alles verlief so strukturiert und präzise. Natürlich haben wir uns auch die Ausstellungshäuser und vor allem das Bemusterungszentrum genau angesehen. Ich habe sehr genaue Vorstellungen und war sehr angenehm überrascht von der riesigen Auswahl an hochwertigen Produkten wie Fliesen, Holzböden und sogar schönen Zinkrinnen.“
Goldrichtig lag das Ehepaar mit der Entscheidung, die ursprüngliche Planung komplett umzuwerfen. „Wir sind jetzt so glücklich mit der Planung, der Architekt hat uns genau verstanden“, schwärmt die Bauherrin. Und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Auch in puncto Haustechnik haben Gill und Stewart Siddall für sich eine perfekte Kombination gefunden. „Über eine Photovoltaik­anlage erzeugen wir nicht nur Strom selbst, sondern können die Überproduktion auch in das örtliche Stromnetz einspeisen. Dafür erhalten wir eine feste Vergütung pro eingespeister Kilowattstunde. Obwohl wir in einer eher kühlen Gegend Schottlands wohnen und den erzeugten Strom auch zum Betrieb der Erdwärmepumpe nutzen, sind wir bei der Stromerzeugung absolut im Plus. Das heißt, unterm Strich verdienen wir sogar Geld, ist das nicht genial? Das liegt auch stark an der super gedämmten Gebäudehülle – die Zugluft, die wir noch aus unserem alten Haus kannten, ist hier überhaupt kein Thema mehr“, erzählt das Paar, „Es war eine fantastische Erfahrung, mit Hanse Haus zu bauen – von Anfang bis Ende. Hanse Haus hat genau das gehalten, was sie versprochen haben. Es ist wirklich genau das Haus geworden, was wir uns gewünscht haben. Ganz ohne Wenn und Aber.“

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