Zurücklehnen und bauen lassen

Wenn beide Ehepartner beruflich eingespannt sind, bleibt für viel Eigenleistung oftmals keine Zeit. So ging es auch Familie Olschewski: "Wir haben für unser Bauvorhaben einen Partner gesucht, bei dem wir uns zurücklehnen dürfen und mit gutem Gefühl sagen können: ‚Ihr macht das schon!‘ Natürlich wollten wir ein hervorragendes Produkt haben, aber mindestens genauso wichtig wie die technischen Daten war uns, dass wir uns verstanden und gut aufgehoben fühlen.“

 

Während einer Besichtigung des Hanse Haus-Werkes, der Ausstellungshäuser und der Bemusterung in Oberleichtersbach war dann schnell klar, dass die beiden gefunden haben, was sie gesucht hatten. Beeindruckt hat die Bauherren auch das Thema „Sicherheit bei Hanse Haus“. „Mein Bruder ist bei der Polizei und immer wenn wir vom Hausbau erzählt haben, mahnte er uns an den Einbruchschutz zu denken und besonderes Augenmerk auf das ,K-EINBRUCH‘-Siegel zu legen. Hanse Haus hatte einfach schon an alles gedacht“, lacht die Bauherrin. Mit den standardmäßigen Sicherheitsbeschlägen an den Türen und Fenstern aus Hanse  Haus-eigener Produktion brauchen sich Bauherren darüber wirklich keine Gedanken zu machen. Statistisch gesehen erfolgen Einbrüche in 90 % der Fälle durch Aufhebeln der Fensterrahmen mit beispielsweise einem Schrau-bendreher. Mit ihrem Hanse-Haus konnte Familie Olschewski dieses Risiko umgehen, denn die RC1N-Fenster sind mit Pilzkopfverriegelungen ausgestattet, die ein Aufhebeln nahezu unmöglich machen.

 


„Am Frühlingsfest 2014 hatten wir dann die Möglichkeit, die Fenster in einem Praxistest selbst zu testen. Wer einbrechen konnte, sollte 500 Euro erhalten, wie hunderte andere Besucher blieben auch wir erfolglos. Von diesem Zeitpunkt an waren wir überzeugt, dass wir mit Hanse Haus genau den richtigen Baupartner gefunden haben!“ Ein paar Jahre ist das jetzt schon her und die Familie fühlt sich noch immer sichtlich wohl in ihrem Haus.

 

Den schönsten Blick auf ihr neues Zuhause haben sie zweifelsohne aus dem großen Garten. Umrahmt von Obstbäumen strahlt das zweigeschossige Satteldachhaus mit seinem reinweißen Putz und den dunklen Fensterrahmen förmlich aus dem Grün des Gartens heraus. „Wie lieben es den Tag gemütlich auf der Terrasse ausklingen zu lassen. Mit der Ausrichtung der Terrasse nach Südwesten können wir die Abendsonne bis zum letzten Strahl genießen“, freuen sich die beiden Bauherren. Aber nicht nur auf der Terrasse kann man es sich gut gehen lassen, auch im Haus geht das Gartenfeeling fast nahtlos weiter. Im Wohn- und Essbereich lassen große Fensterflächen viel Licht und Luft in den  Innenraum und lassen ihn optisch in den Gartenbereich übergehen. Unterstützt wird diese Verschmelzung von Innen und Außen durch die schwellenlosen Terrassentüren.

 

Bei der Küchenplanung setzen viele Bauherren heute auf eine offene Küche, die direkt mit dem Wohn- und Essbereich verbunden ist. Ob offen oder als separater Raum – hierüber entscheidet letztlich nur der persönliche Geschmack. „Natürlich ist es schön große und offene Räume zu haben. Aber es ist auch schön, wenn man nach einem gemütlichen Essen mit Freunden oder der Familie nicht ständig an den noch zu erledigenden Abwasch erinnert wird, sondern einfach die Tür zur Küche zumachen kann“, schmunzelt Bauherrin Michelle Olschewski. Mit der großen Schiebetür, die die Küche vom Essbereich abteilt, haben die Bauherren jedenfalls ihre ideale Lösung gefunden. Auch von der Küche aus kommt man direkt in den Garten – ideal, um während des Kochens schnell ein paar frische Kräuter aus dem Kräuterbeet zu pflücken. Unverzichtbar für Komfort in der Küche und Spaß beim Kochen: Eine große Speisekammer, die Platz für die Lebensmittel- und Getränkevorräte schafft und jede Menge Stauraum für Küchenutensilien & Co. bietet.

 

Während „früher“ ein Haus ohne Keller fast undenkbar war, entscheiden sich viele Bauherren heute ganz bewusst dafür, ihr Haus „nur“ auf einer Bodenplatte zu bauen. Denn oft ist es kostengünstiger im oder am Haus noch etwas Stauraum zu schaffen, als zusätzlich in einen Keller zu investieren. Dank cleverer Planung und vielen praktischen Details haben auch Michelle und Stefan Olschewski genug Platz für alle Dinge des täglichen Lebens. Angefangen bei der Doppelgarage, die lang genug ist, um auch noch ein Motorrad und einen Werkstattbereich unterzubringen über den großen Haustechnikraum bis zum Abstellraum unter der Treppe und dem geräumigen Dachboden – an Platz mangelt es wahrlich nicht. Der Haustechnikraum dient mit Waschmaschine, Trockner und Bügelbrett auch als Waschküche – eine Außentür führt direkt in den Garten zur Wäschespinne. „So macht sich der Haushalt zwar leider immer noch nicht von alleine, aber er wird zumindest ein ganzes Stück komfortabler“, lacht Michelle Olschewski.

 

Wer es auch im Alter in den eigenen vier Wänden komfortabel und lebenswert haben möchte, kann bereits bei der Hausplanung den Grundstein dafür legen und clever vorausplanen. Genau so hat es auch die Bauherrenfamilien Olschewski gemacht. „Wir haben zwar schon viel Wert auf barrierefreie Zugänge ins Haus und in den Garten sowie breitere Türen gelegt, ein entscheidender und sehr sinnvoller Tipp zu diesem Thema kam dann aber noch von Hanse Haus: Durch das barrierefreie Gäste-WC mit Dusche im Erdgeschoss kann das jetzige Arbeitszimmer später einmal zum Schlafzimmer umfunktioniert werden. Dann ist Wohnen auf einer Ebene möglich – ganz ohne Treppensteigen. Das war heute nur ein geringer Aufwand, der später einmal unbezahlbar ist“, beschreibt Stefan Olschewski die Planungsoption fürs Alter.

 

Im Obergeschoss des Hauses liegen –ganz klassisch– die Schlafräume der Familie. Zwei Kinderzimmer mit jeweils rund 20 Quadratmetern sind mehr als großzügig bemessen und sorgen dafür, dass sich der Nachwuchs lange im Elternhaus wohl fühlt. Wohlfühlen und Wellness ist übrigens ist auch im großen Familienbad mit Dusche und Badewanne angesagt. Besonders praktisch ist der Wäscheabwurf, der die Schmutzwäsche direkt in die Waschküche befördert.

Highlight des Elternschlafzimmers ist ein extra Ankleidezimmer, das das Schlafzimmer mit dem Bad verbindet. Mit genau passenden Einbauschränken wird der Raum optimal genutzt.

 

Während die Bauherren bei der Planung des Hauses schnell ein genaues Bild davon vor Augen hatten, war die Entscheidung in puncto Heiztechnik zuerst nicht so einfach.

„Am Anfang waren wir echt unsicher“, so Stefan Olschewski über die Wahl der Heiztechnik und ergänzt: „Überall hört und liest man über die Vorteile und Nachteile einzelner Heiztechniken. Hanse Haus betrachtet jedoch nicht eine Technik alleine, sondern stellt unterschiedliche Gesamtkonzepte vor – das hat uns gut gefallen.“ Entschieden haben sich die Bauherren für eine Kombination aus einer Gasbrennwerttherme, einer Lüftungsanlage und einer Solaranlage. Eine optimale Ergänzung dazu ist der Kaminofen im Wohnbereich, der zwar auch im tiefsten Winter für angenehme Wärme und eine schöne Stimmung sorgt, von den Bauherren jedoch so gerne genutzt wird, dass sie gleich das ganze Jahr über die Fußbodenheizung im Wohnbereich, dem Flur und der Küche quasi ausgeschaltet lassen können. Dank der Wärmerückgewinnung der Lüftungsanlage wird die Wärme des Kamins an die einströmende Frischluft zurück gegeben. „Jetzt haben wir schon ein paar Winter hinter uns und sind mit der Technik super zufrieden. Komfort hoch – Verbrauch niedrig, so haben wir es uns vorgestellt“, lacht der Bauherr.

Aber nicht nur bei der Wärme wird gespart, auch der Strom wird über eine Photovoltaikanlage zum großen Teil selbst produziert.  „Mit unserem Stromspeicher können wir den tagsüber produzierten Strom ‚zwischenlagern’ und abends, wenn alle Zuhause sind, verbrauchen“, beschreibt der Bauherr das Konzept. Tagsüber kann der Strom direkt zum Laden eines E-Autos oder für Waschmaschine, Spülmaschine & Co. genutzt werden.  Auf der Terrasse zu sitzen, die Sonne genießen und das Haus für sich arbeiten lassen ist doch super, oder?“

 

 

 

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