Einfamilienhaus - Kostenvergleich verschiedener Heizungssysteme

Weniger als 40 kwH/m²/a zum Heizen -
Im Hanse Haus ist das möglich!

 

Beim Neubau eines Einfamilienhauses stellt sich relativ schnell die Frage nach dem "richtigen" Heizsystem. 

 

 

Der Gesetzgeber verlangt, dass bei Neubauten mindestens 15% der Energie aus regenerativen Quellen zu decken sind. Das ist mit einer Heizung, die allein auf fossile Energieträger (Gas, Öl) zugreift, nicht zu schaffen. Daher müssen diese Heizungssysteme mit erneuerbaren Energien (Solar, Photovoltaik) kombiniert werden.

 

In der Ausgabe Mai 2018 vergleicht die Stiftung Warentest die Anschaffungs- und laufenden Kosten verschiedener Heizungssysteme für ein Einfamilienhaus mit 145m² Gebäudenutzfläche über einen Zeitraum von 15 Jahren. Als Hauptkomponenten wurden folgende Systeme ausgewählt:

 

  1. Gas-Brennwertkessel
  2. Wärmepumpe
  3. Holzpelletkessel

 

Diese Hauptheizkomponenten wurden mit Solarthermie, Photovoltaik oder beidem ergänzt und miteinander verglichen.

 

Im Ergebnis hält die Stiftung Warentest fest, dass die Kombination Gas-Brennwertkessel mit Solarthermie und/oder Photovoltaik über einen Betrachtungszeitraum von 15 Jahren die niedrigsten Gesamtkosten (Anschaffungskosten inklusive jährlicher Verbrauch) aufweist. Die Kosten von Wärmepumpen und auch Holzpelletkesseln liegen deutlich darüber.

 

Trotzdem weist die Stiftung Warentest darauf hin, dass es „die Heizung für alle“ nicht gibt. Die Wahl der Heizung hängt davon ab, was dem Nutzer wichtig ist. Preisbewusste Bauherren wählen eine Gas-Brennwerttechnik, Umweltbewusste kombinieren diese mit Solarthermie oder Photovoltaik, oder wählen eine Wärmepumpe.

 

Hier finden Sie den kostenpflichtigen Artikel der Stiftung Warentest.

 

 

 

 

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