Mit einem Sitzfenster einen Lieblingsplatz für die ganze Familie schaffen
Sie planen Ihr Haus auf einem Grundstück mit schöner Aussicht auf die Berge, auf einen See oder auf Ihren Garten? Nutzen Sie diesen Luxus und statten Sie Ihr Haus mit einem Fenster mit Sitzfensterbank aus. So entsteht ein ganz besonders gemütlicher Ort zum Lesen, Entspannen und Träumen. Durch die große Fensterfläche fällt außerdem viel Tageslicht herein, der Raum wirkt größer und erhält mehr Tiefe.
Darüber hinaus lässt sich das Sitzfenster so planen, dass unter der Sitzbank oder in Regalen um das Fenster herum zusätzlicher Stauraum entsteht – und damit Platz für Spiele, Bücher oder Decken.
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Das Sitzfenster – ein gemütlicher Ort zum Wohlfühlen
Es gibt viele Möglichkeiten, ein Sitzfenster in das eigene Zuhause einzuplanen. Zur Inspiration haben wir bei einigen unserer Hanse Haus-Musterhäuser unterschiedliche Varianten umgesetzt. Bei unserem Hausvorschlag Variant 35-172 zeigen wir Ihnen zum Beispiel als Planungsoption einen Zwerchgiebel, der das Dachgeschoss um eine helle Galerie erweitert und im Erdgeschoss im Wohnbereich Platz für einen Fenstersitz schafft.
Sitzfenster planen – was ist zu beachten?
Ein Sitzfenster zeichnet sich durch eine Sitzfläche aus, die tiefer ist als eine gewöhnliche Fensterbank. Wenn Sie sich ein Sitzfenster wünschen, berücksichtigen Sie diesen Wunsch am besten bereits bei der Bauplanung. Aber auch nachträglich lässt es sich mithilfe von passenden Möbeln nachrüsten.
Berücksichtigen Sie bei der Wahl der Position auch die Reinigung des Fensters – die Fensterfläche sollte frei zugänglich sein und zum Beispiel mit einer Leiter komplett gereinigt werden können.
Falls sich ein Heizkörper vor dem Fenster befindet, sollte dieser Bereich ausgespart werden, sodass die Luft weiterhin im Raum zirkulieren kann. Und um den Sitzplatz auch zu jeder Jahreszeit nutzen zu können, sollten die Fenster und Außenwände gut gedämmt sein.
Beim Hausbau mit Hanse Haus beraten wir Sie gerne und setzen Ihr Sitzfenster ganz nach Ihren Wünschen um.
Wie tief sollte ein Sitzfenster sein?
Um einen bequemen Platz am Fenster zu schaffen, empfielt sich eine Sitztiefe von 40 bis 50 Zentimetern.
Die Breite der Fenstersitzbank richtet sich in den meisten Fällen nach der Breite des Fensters. Wenn die Sitzbank Platz für zwei Personen bieten soll, planen Sie am besten mindestens 60 Zentimeter Breite ein.
Wenn die Sitzfläche mit einem Polster ausgestattet werden soll, sollte die Sitzhöhe für einen bündigen Abschluss zum Fenster enstprechend reduziert werden.
Welche Fenster eignen sich für ein Sitzfenster?
Für ein Sitzfenster sind Panoramafenster oder großformatige Fenster besonders gut geeignet. Am besten bietet sich eine Festverglasung an – ein Fensterrahmen, ein Griff oder auch ein geöffneter Fensterflügel würden beim Sitzen stören.
Straßenseitige Fenster sind für eine Sitzfensterbank eher ungeeignet, da der Straßenlärm oder Passanten zum Störfaktor werden können. Die bessere Wahl ist ein ruhiges Zimmer in Richtung Garten mit schönem Ausblick.
Für welche Räume bietet sich ein Sitzfenster an?
Nahezu jeder Raum im Haus eignet sich für ein Sitzfenster. Es lässt sich sowohl im Erdgeschoss als auch im Dach- oder Obergeschoss einplanen.
Besonders gut bietet es sich als gemütlicher Sitzplatz im Wohnzimmer oder als Rückzugsort im Schlafzimmer an. Aber auch im Kinderzimmer ist ein Fenstersitz flexibel nutzbar – zum Stillen, als Spiel- und Leseecke und gleichzeitig als praktischer Stauraum.
Wenn Sie eine Fenstersitzbank im Arbeitszimmer als Homeoffice-Platz mit Blick ins Grüne nutzen möchten, sollte die Nische entsprechend breiter geplant werden.
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